Schreiben

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Schatzkiste

... auf das eine Autorin beim Schreiben nie verzichten würde

Sicher, ohne meinen PC wäre die für mein aktuelles Projekt so wichtige Internetrecherche schwer durchführbar. Und ohne meine Schreibsoftware könnte ich meine Ergüsse nicht so sauber niederschreiben und könnte die gefundenen Rechercheergebnisse nicht mit meinem Manuskript verknüpfen.

Stöckchen

Ab und zu erwischt es einen und man bekommt unerwartet ein Blogstöckchen zugeworfen. Diesmal stammt das Stöckchen von Kay Noa, der Autorin der beliebten »Vampire Guides«, und die Aufgabe bestand darin, zunächst die folgenden zehn Fragen zu beantworten:

Tagebuch

Wie bin ich nur auf die Idee gekommen, einen Roman mit historischem Hintergrund zu schreiben? Ausgerechnet ich, die im Geschichtsunterricht in der Schule nicht gerade eine Leuchte war. Aber während der Geschichtsunterricht damals auch hauptsächlich aus Zahlen bestand, weckten historische Romane und Filme dann im Erwachsenenalter doch noch mein Interesse an vergangen Epochen. Wie lebten die Menschen in der jeweiligen Zeit? Was für für Werte und Empfindungen hatten sie? Wie sah ihr Alltag aus? Was für ein Gefühl war es, eine neue Erfindung, einen Krieg oder eine Revolution mitzuerleben?

Ein unsterblicher Vampir würde die Gelegenheit haben, Antworten auf viele dieser Fragen zu erhalten – und dies gleich für mehrere Epochen. Der Gedanke erschien mir sehr reizvoll und so entstand die Idee zu den Zeitgenossen.

Traumschreibtisch

Neulich wurde in einer Facebook-Gruppe (ach, es ist ja ein solcher Zeitfresser) nach Fotos des eigenen Arbeitsplatzes gefragt. Eine ähnliche Aktion hat vor einiger Zeit unter anderem schon einmal Ricarda Ohligschläger mit ihrem Blog Herzgedanke gestartet, indem sie diverse Autoren um Fotos ihrer Schreibplätze gebeten hatte.

Fadenspiel

Dieses schöne neue Fremdwort habe ich gelernt, als ich begann, mich mit dem Bücherschreiben zu beschäftigen. Es beschreibt nämlich all die Tätigkeiten, mit denen man sich beschäftigt, wenn man doch eigentlich etwas anderes tun (also in meinem Fall und in dem einiger Autorenkollegen: schreiben) sollte. Auf Facebook herumlungern, das Silberbesteck putzen oder die plötzlich ach so dringende Bügelwäsche abzuarbeiten sind beispielsweise klassische Prokrastinations-Tätigkeiten. Bei mir ist es gerne auch mal das Basteln von Schmucklesezeichen.

Kupfertöpfe

Früher zur Schulzeit war Geschichte für mich ein sehr langweiliges Fach. Der Lehrer kam mit einer historischen Weltkarte in die Klasse, setzte sich vorne an seinen Tisch und begann, in monotonem Singsang Jahreszahlen runterzurattern.
Auch frühgeschichtliche Bezeichnungen wie Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit waren für mich nur leere Begriffe.